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Protokollqualität

Die Protokollqualität zeigt, wie konsequent du aufgezeichnet hast. Muster sind nur so gut wie deine Daten – wenn du Mahlzeiten protokollierst, aber Symptome vergisst (oder umgekehrt), kann Intestigator sie nicht verbinden.

Was du sehen wirst

Protokollierte Tage: Wie viele der letzten 14 und 30 Tage mindestens einen Eintrag haben (Mahlzeit oder Symptom).

Deckungslücken

Intestigator markiert potenzielle Probleme:

  • Mehrtages-Lücken – Zwei oder mehr aufeinanderfolgende Tage ohne Protokollierung
  • Nur-Symptom-Tage – Symptome protokolliert, aber keine Mahlzeiten (kann keine Muster finden, ohne zu wissen, was du gegessen hast)
  • Hohe-Symptom-, wenig-Essen-Tage – Erhebliche Symptome, aber wenige protokollierte Mahlzeiten (Daten könnten unvollständig sein)

Tipps für besseres Protokollieren

  • Protokolliere Mahlzeiten, wenn du isst – Im Moment leichter zu erinnern
  • Aktiviere Erinnerungen – Sanfte Stupser helfen, die Gewohnheit aufzubauen
  • Protokolliere auch „keine Symptome"-Tage – Gesunde Tage liefern nützliche Daten
  • Stresse dich nicht wegen Perfektion – Beständig schlägt perfekt

Was „gut" aussieht

Eine solide Gewohnheit könnte 5-7 protokollierte Tage pro Woche sein, 2-4 Mahlzeiteinträge pro Tag, und Symptome protokolliert, wenn sie auftreten. Du musst nicht jedes Glas Wasser erfassen – konzentriere dich auf Mahlzeiten, Snacks und alles, was für deine Symptome relevant ist.

Selbst unvollkommenes Protokollieren produziert nützliche Erkenntnisse. Das Ziel ist „gut genug", nicht „perfekt". Trotzdem gilt: Je mehr du protokollierst, desto besser kann Intestigator Muster erkennen – also bleib dran, und die Erkenntnisse werden sich weiter verbessern.


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